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Importe aus Korea / China

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Chinesische Wirtschaftsgeschichte
Bis 1979 war China in erster Linie bei uns hauptsächlich durch die Kulturrevolution bekannt.
Aber unter der Regierung von Deng Xiaoping, hat sich das alles geändert. Dieser moderne Politiker war der erste, der kommunistische Prinzipien mit kapitalistischen Ideologien kombinierte. Trotzdem geht in China nichts ohne die kommunistische Partei.
Die kommunistische Partei stelle auf einem ihrer Parteitage fest, dass China ein zu geringes Wirtschaftswachstum hat. Damit war der Weg für ein erstes Umdenken in China frei. China sollte kommunistisch bleiben, aber trotzdem die Vorteile einer kapitalischen Marktwirtschaft genießen.
Unter Deng Xiaoping kam es dann auch zu einer Öffnung des bis dahin fast unbekannten Landes. China erlebte eine noch nie erreichte Steigerung des Bruttoinlandproduktes von ca. 9,5 % pro Jahr. Diese Steigerung hält auch heute noch an. Damit verfügt die Volksrepublik China zur Zeit über das viertgrößte Bruttoinlandsprodukt der Welt. Im Jahre 2006 stand das Bruttoinlandsprodukt bei 2,68 Billionen US Dollar.
Von einem unbedeutenden asiatischem Land hat sich China innerhalb von 30 Jahren zu einem bedeutenden Industriestaat entwickelt. Das bringt natürlich auch politische Änderungen mit sich. So ist China eines der bedeutendsten Mitglieder der APEC. Die APEC ist ein Forum und dient der Verstärkung der asiatisch-pazifischen Zusammenarbeit, ohne sich in die inneren Belange der Länder einzumischen. Durch die APEC werden inzwischen ca. 50 % des Welthandels abgewickelt und fast die Hälfte des weltweiten Bruttoinlandproduktes erzeugt. Einen sehr hohen Anteil daran hat die Volksrepublik China.
Trotz oder gerade wegen dieser rasanten Entwicklung gibt es in China noch sehr viele Probleme zu bewältigen.